Freitag, 22. April 2016

Neuer Heimserver ist im Betrieb

Server im Keller
Am Montag habe ich mir mal die
Zeit genommen und einen meiner
alten Rechner (mit Ubuntu 10.04) aussortiert und als neuen
Server für zuhause bestimmt.

Als System habe ich mich für
Ubuntu 14.04.4 Server entschieden,
und wollte damit die letzten Tage
bis zum 16.04 nicht mehr abwarten.
Aber ich denke, dass ich mit dieser
Version ein sehr zuverlässiges
Ubuntu habe, das auch noch lange
mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

Als Software habe ich folgende Pakete installiert:

apt-get install joe mc htop screen libsasl2-modules postfix sasl2-bin fetchmail procmail dovecot-core dovecot-imapd ddclient ejabberd davical minidlna

Der Server übernimmt nun folgende Dienste:

eMail Server (Postfix, Dovecot, Fetchmail)
Jabber Server (ejabberd)
Kalenderserver (davical)
DLNA Server (minidlna)

Das Programm ddclient sorgt dafür, dass der Rechner auch von außerhalb erreichbar bleibt. Die Einstellungsdateien von Postfix konnte ich vom alten Ubuntu 12.04 uneingeschränkt übernehmen.

Kommentare:

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    1. Pentium 4
      1GB RAM
      30gb Platte

      Reicht aus

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    2. Pentium 4?! Check mal den Stromverbrauch deines Servers, der ja vermutlich 24/7 in Betrieb ist. Ein Pentium 4 dürfte ungefähr die schlechteste Wahl sein, das Design zielte einfach nur auf mehr Performance, ohne sonderlich auf Effizienz zu achten.

      Für die von dir beschriebenen Dienste und deine Nutzung durfte wahrscheinlich sogar ein RaspberryPi 3 langen. Bei deutschen Stromkreisen hättest du die Anschaffung in kürzester Zeit wieder drin.

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  2. Sieh an, einer deiner 10.04er Rechner läuft auch mit 14.04. ;) Ist da etwa doch jemand ein bisschen lernfähig?

    Wobei ich die paar Tage für 16.04 auch noch gewartet hätte.

    Für schwache Desktop-Rechner ist ein Xubuntu oder Ubuntu Mate oder dergleichen übrigens wesentlich sinnvoller, als eine alte Version wie von dir (bisher!) immer eingesetzt.

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    1. Ja drei Tage vor 16.04 ist echt Pech, aber das Zeitfenster war da am besten. Und für den Moment klappt es ja.

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  3. PS: Lieber ein PowerLAN-Adapter mit Steckdose (und Filter drin), als einen an einer Mehrfachsteckdose.

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    1. Ja Powerlan an Mehrfach Steckdose ist nicht optimal. Aber es klappt. Das schwächste Glied ist eh der DSL Anschluss....

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