Donnerstag, 30. April 2015

Zielverzeichnis für Datensicherung bei ejabberd

Zur Datensicherung bei ejabbberd nimmt man einfach
das Tool ejabberdctl.
Folgender Befehl sichert die Datenbank:

ejabberdctl backup /tmp/jabberdaten

Wichtig ist es hier bei Ubuntu (12.04) das Verzeichnis /tmp zu nutzen.
Das Zielverzeichnis von der Datensicherung muss für den ejabberd Benutzer
beschreibbar sein. Das erreicht man am leichtesten mit dem tmp Verzeichnis.
Danach die Daten dort allerdings wegkopieren, da sie beim Neustart gelöscht werden...

Zum Zurücklesen benutzt man übrigends den Befehl:

ejabberdctl restore /tmp/jabberdaten

Dienstag, 28. April 2015

Nettes Feature bei Ubuntu (und Linux) 2

Und noch ein Feature, das bei alten Hasen ganz normal ist, aber grade
Windows Umsteigern und Neulingen so nicht ganz bewusst.
Die Smart Werte einer Festplatte.
Unter Ubuntu im Dash einfach "Laufwerke" (Englisch "Disk") eingeben
und dann oben rechts auf das Zahnrad. Dann wählt man die "Smart" Werte Aus.
Hier kann man sehen wie lange das Laufwerk in Betrieb ist (ein USB Stick mit Ubuntu entlarvt so im Geschäft wie lange das Ausstellungsstück tatsächlich in Betrieb war) und wie oft es eingeschaltet wurde.


Als Anmerkung nochmal ein Link zum Festplattenbug auch in aktuellen Systemen .... http://www.nitschke-marl.de/wiki/pmwiki.php?n=PmWiki.Festplatten-Bug

Nettes Feature bei Ubuntu (und Linux) 1

Ein nettes Feature, was viele erfahrene Linuxer sicher kenne,
aber dem einen oder anderen Einsteiger noch neu ist.
Die Energieverwaltung zeigt Details zum Akku und zur Kapazität.

Sehr interessant finde ich hier die Kapazität unter Details,
man kann genau sehen wie weit der Akku schon gealtert ist.

Bei Ubuntu 14.04 einfach oben rechts auf die Batterie und dann auf
das Akku Symbol klicken.




Donnerstag, 23. April 2015

Ubuntu auf nicht PAE CPU

Da ich zuhause noch einen alten Futro stehen habe, der als Mailserver dient wollte ich hier auch ein halbwegs aktuelles Ubuntu installiert haben.
Bisher lief 11.10 Server darauf. Was natürlich schon lange aus dem Support raus ist.

Daher habe ich mich entschieden die 12.04.5 auf dem Server zu installieren. Dies ist die letzte Version die man noch ohne PAE nutzen kann.
Allerdings waren hier auch Klimmzüge notwendig. Das normale Desktop oder Server Image funktioniert hier nicht. Nur das Mini-ISO wird noch als "non-PAE" Version angeboten.

Man findet es hier:
http://archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/precise/main/installer-i386/current/images/netboot/non-pae/mini.iso

Nachdem ich das Image auf dem USB Stick kopiert habe konnte ich die Installation durchführen, die allerdings mehr einer klassichen Debian Installation gleicht.

Da eine Ubuntu Installation auf einer nicht PAE Hardware sowieso eher im Mini-Server Bereich oder anderen Grenzbereichen stattfindet kann man hier auch auf eine klassische Desktop Version verzichten.

Montag, 20. April 2015

Mein Photo Blog

Etwas Werbung in eigener Sache, ich hoffe die "Planets" werden es mir verzeihen ....

Ich habe mich entschieden neben meinen Flickr Account (Link über meine Homepage) auch einen Photo Blog zu führen.

http://experienceswithphotos.blogspot.de/

Optisch ist er noch sehr simple, aber ich möchte einfach neben Flickr die Möglichkeit nutzen auch ein paar Bemerkungen zu den Bildern zu schreiben, und hoffe auch interessante Kommentare!
Wer mir folgen mag.... bin ich nicht böse drum ;-)

Donnerstag, 9. April 2015

Fehlermeldung "no talloc stackframe at ../source3/param/loadparm.c:4864, leaking memory"

Auf meinem Ubuntu 14.04 Server hat sich folgende Fehlermeldung immer wieder in den Log Dateien gefunden:

no talloc stackframe at ../source3/param/loadparm.c:4864, leaking memory

Der Ursprung liegt im Zusammenspiel von Samba mit der lokalen Benutzerverwaltung. Interessanter weise kam die Fehlermeldung vom Dovecot auth-worker Dienst, was die Suche etwas erschwert hat.
Als Lösung habe ich folgenden Weg gefunden:

apt-get remove libpam-smbpass

Damit entferne ich das Modul welches die Samba Kennwörter abgleicht.
Das Problem ist damit behoben.


Freitag, 3. April 2015

Ubuntu 12.04 auf dem Jabber-Server

Es ist soweit. Ich werde den Abend nutzen
um auf meinem kleinen Jabber/Mailserver eine
aktuellere Version von Ubuntu zu installieren.
Kurz. Ich wechsel von 11.11 auf 12.04. Das wird
noch länger mit Updates versorgt und dürfte
nun das endgültig letzte Ubuntu sein das ich
installieren kann. Mit 256MB Ram und einer CPU
die kein PAE unterstützt ist die Auswahl gering.
Ich habe mir extra eine mini.iso heruntergeladen
und auf einen USB Stick gepackt. Die Installation erfolgt von Stick auf Stick,
da die eingebaute CF Karte nur als Swap genutzt wird.