Dienstag, 28. Oktober 2014

Reset USB Bus beim Deckel öffnen


Da ich sporadisch bei meinem Notebook Toshiba C50D-A133 immer wieder Probleme mit
der Maus und Tastatur hatte, war meine Idee, den USB Bus beim aufklappen des Notebooks zu resetten.
Ich habe dazu folgende Lösung gefunden:
Ich habe die Datei:
/etc/acpi/events/lm_lid

mit folgenden Inhalt erstellt:

event=button/lid.*
action=/etc/acpi/lid.sh


und folgende Datei:
/etc/acpi/lid.sh

Mit:

#!/bin/sh
grep -q open /proc/acpi/button/lid/*/state
if [ $? = 0 ]; then
/etc/init.d/udev restart
fi

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Ubuntu 14.10 fast fertig


Auf dem Server
cdimage.ubuntu.com

wurde die Beta Version entfernt.
Die Images für den Server kann man schon herunterladen,
hoffe der Rest folgt bald.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Automatisches drucken einer eMail und Anhang nach Empfang


Mit dieser Anleitung kann man eMails nach Empfang automatisch ausdrucken lassen, angehängte PDF Dateien werden auch mit ausgedruckt.

Als erstes habe ich Ubuntu 12.04 mit Thunderbird installiert. Als Plugins für Thunderbird benötigt man:
attachmentextractor
filtaquilla
Damit kann man bei ankommenden eMails die Anhänge automatisch in ein Verzeichnis speichern,
und die eMails automatisch ausdrucken lassen, sowie auf gelesen setzten.
Ein Script auf dem Rechner sorgt dann dafür das regelmässig alle PDF Dateien aus dem Verzeichnis gedruckt werden.

#!/bin/sh
echo "Warte auf Druckauftrag..."
while true
do
sleep 10
 for druck in `ls /home/andre/printme/*[PpDdFf]`;
  do echo die datei ist $druck;
  lpr $druck;
  rm $druck; 
 done
done


 
 
 
 
 

 

Donnerstag, 16. Oktober 2014

eMail verschicken nach einloggen per ssh


Sehr sicher, wenn man mittels des kurzen Scriptes direkt nach dem einloggen
per SSH die IP Adresse sich an eine private eMail Adresse schicken lässt.
Selbst wenn jemand den Zugang aufbrechen würde, die eMail ist so schnell verschickt das man diese nicht stoppen kann.

echo 'Login on' `hostname` `date` `who` | mail -s "Login on `hostname` `who | awk '{print $5}'`" my@email.org

Ich habe es in die .bashrc Datei angehängt.

Benutzung von ejabberd


Datensicherung bei Jabber macht man wie folgt:
ejabberdctl backup Datei

oder
ejabberdctl dump Datei

Wobei backup ein normales Backup anlegt während dump mehr ein komplettes Abspeichern  der Datenbank ist. Backup sollte normalerweise reichen.

Zum Wiederherstellen nimmt man analog dazu restore, bzw load (wenn man dump genutzt hat):
ejabberdctl restore Datei 

Mit folgenden Befehl kann man sich anzeigen lasse, wie viele Benutzer aktuell angemeldet sind:
ejabberdctl connected-users-number

Und wenn man die Benutzernamen erfahren möchte nimmt man:
ejabberdctl connected-users

Und für eine Übersich aller angemeldeten Benutzer (in neueren Versionen):
ejabberdctl registered-users Servername

Einrichten von ejabberd unter Ubuntu


Ein kleines HowTo wie man einen Jabber (XMPP) Server unter Debian 6 einrichtet
Als erstes habe ich mittels aptitude das ejabberd Paket installiert:
aptitude install ejabberd

Anschliessend habe ich die Datei

/etc/ejabberd/ejabberd.conf


Mit einem Texteditor bearbeitet.
Hier habe ich folgende Änderungen eingefügt:

{hosts, [”domain”]}.
{acl, admin, {user, “adminuser”, “domain”}}.


Bei domain habe ich die IP-Adresse des Servers eingetragen, unter der
er auch von aussen erreichbar ist (er steht hinter einem Router).
Die lokale  IP Adresse hat hier nicht funktioniert.
Der Benutzername adminuser ist frei wählbar.
Anschliessend ein Neustart mit:

/etc/init.d/ejabberd restart


Nun habe ich die Benutzer angelegt nach diesem Schema:

ejabberdctl register nutzername domain kennwort

Hier trägt man den gewünschen Nutzername, die Domain (oder wie bei mir IP Adresse) und das Kennwort für den Benutzer ein.
Wichtig: Den Admin Nutzer muss man so auch anlegen !!

Anschliessend startet man den Jabber-Server nochmal neu und alles funktioniert.

Im Router musste ich für die korrekte Funktion eine Portweiterleitung auf 5222 sowie 5223 einrichten.

eMail nach Header-Analyse weiterleiten


Um eMails vor dem Empfang aber auch vor dem Empfang umzuleiten kann man
den Header nach Schlüsselwörtern durchsuchen und danach dann eine Regel
abarbeiten lassen. Die Schlüsselwörter können auch eMail Adressen oder Teile davon  sein, so das diese Methode auch zum Abfangen oder als Urlaubsvertretung brauchbar ist.

Die main.cf habe ich um folgende Zeile erganzt:

header_checks = regexp:/etc/postfix/header_checks

In der Datei header_checks kann ich nun nach Ausdrücken suchen lassen,
und dafür eine Weiterleitungsregel hinterlegen.:

/^(To|From|Cc|Reply-To):.*DASISTDASSUCHWORT*/ REDIRECT andre@nitschke-marl.de

Diese Zeile sucht in dem Empfänger oder Absender-Feld das Suchwort und leitet bei Bedarf  an die hinterlegte Adresse weiter.

Slideshow auf der Shell


Bilder Slideshow auf der Shell

Auf einem Server wollte ich nebenbei noch eine Slideshow mit Bildern laufen lassen. Da der Server keine grafische Oberfläche hat musste ich hier über ein Framebuffer-Tool gehen.
Als Programm habe ich “fbi” installiert:

aptitude install fbi 

Das Programm ist in den offiziellen Debian Quellen enthalten. Anschliessend musste ich, damit der Server überhaut ein Framebuffer unter /device anzeigt ( /dev/fb0 ) folgenden Parameter an den Kernel übergeben:

vga=791


Das ergbit 16 Bit Farbtiefe bei 1024×768 Pixel.

fbi -d /dev/fb0 -t 7 -u /daten/bilder/*.JPG


Lasse ich alle Bilder aus dem Verzeichnis /daten/Bilder jeweils 7 Sekunden auf dem Device /dev/fb0 anzeigen.

Mit -d währe ich das Device aus, -t erwartet die Zeit in Sekunden und -u die Bilder.
Damit das Script immer durchläuft habe ich es in zwei Shell-Scripte zerlegt:

#!/bin/sh
while true
do
fbi -d /dev/fb0 -t 7 -u /daten/bilder/*.jpg
done


#!/bin/sh
while true
do
sleep 30
killall fbi
done


Das erste Script sorgt dafür, das immer wieder das Tool fbi gestartet wird. Durch das zweite Script wird alle 5 Minuten das Tool beendet und dann erneut gestaret, so das geänderte Bilder neu eingelesen werden.

Freitag, 10. Oktober 2014

Ubuntu und der Festplatten-Fehler


Das aktuelle Ubuntu 14.04 hat immer noch den Notebook Festplattenfehler.

Mit folgendem Befehl kann man das herausfinden (smartmontools müssen installiert sein):

smartctl -A /dev/sdX | grep -E "(Load_Cycle_Count|ID)" 

Der Wert "Load Cycle Count" erhöht sich sehr schnell alle paar Sekunden.
Die Festplatte parkt im kuzen Abständen die Köpfe und weckt sie sofort wieder auf. Der Trick der auf Debian funktionierte klappt unter Ubuntu nicht mehr.
Hier habe ich ein kleines Script, das ich laufen lasse:

#!/bin/bash
while :
do
sleep 10
/usr/sbin/smartctl -g apm /dev/sda > /dev/null
done 

Ich habe diese Zeile in die rc.local hinzugefügt:

/bin/myfix &

Das Skript ruft alle 10 Sekunden den Befehl smartctl auf, und das verhindert
die Parkfunktion.

Bildschirmabschalten auf dem Terminal verhindern


Um das Abschalten des Bildschirmes bei einem Server ohne grafische Oberfläche zu verhindern,  kann man einfach:

setterm -blank 0

aufrufen.

Dieses in die rc.local dann passiert es nach dem nächsten Neustart auch nicht mehr.

Bash Lücke beheben


Eine schnelle Fehlerbehebung für die Bash Sicherheitslücke unter Ubuntu:

apt-get update
apt-get install --upgrade-only bash

Damit wird die aktuelle Bash unter Ubuntu 14.04 installiert.